• Ein paar Momente Alltag. Ein paar Momente Vergessen. Ein paar Momente Lachen. Das gibt Kraft und Mut für die Behandlung. Wir wollen alles tun, um das den erkrankten Kindern zu ermöglichen.
    J. Klemm, betroffener Vater und Vorsitzender Stiftungsvorstand

  • In Deutschland erkranken jährlich 2.000 Kinder und Jugendliche an Krebs.
    Deutsches Kinderkrebsregister (DKKR), Mainz

  • Dank der Kinderkrebsforschung sind heute 8 von 10 Kindern und Jugendlichen mit einer Krebserkrankung heilbar. Wir forschen, damit alle Patient*innen geheilt werden.
    Prof. Dr. H. Christiansen, Leitung Kinderonkologie und Stiftungsvorstand

  • Psychoonkologische Forschung soll die psychosoziale Versorgung krebskranker Kinder und ihrer Familien verbessern helfen.
    B. Plöttner, ehemaliger Stiftungsvorstand

  • Psychosoziale Begleitung, Beratung und Betreuung soll den Wiedereinstieg in ein "normales Leben" erleichtern.
    M. Kretzschmar, Stiftungsvorstand

  • Bildungsangebote für die Mitarbeiter*innen in der Kinderonkologie sollen
    die hohe Qualität der Patient*innenversorgung garantieren.
    M. Wulftange, Stiftungsvorstand

Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V.

Der Verein Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig wurde 1990 von betroffenen Eltern gegründet, deren Kinder selbst die leidvolle Erfahrung einer intensiven und leider nicht immer erfolgreichen onkologischen Therapie gemacht haben. Der Verein sieht sich als Sprachrohr für betroffene Familien und ist für sie oftmals erster Ansprechpartner.

Inzwischen ist die personelle, finanzielle und materielle Unterstützung durch die „Elternhilfe" von der Krebsstation der Universitätskinderklinik in Leipzig nicht mehr wegzudenken. Viele Projekte, insbesondere im Bereich der psychosozialen Betreuung, lassen sich überhaupt erst durch die vom Verein eingeworbenen Spenden- und Fördergelder umsetzen.

Die Elternhilfe für krebskranke Kinder mit ihren derzeit etwa 170 Mitgliedern (zum größten Teil betroffene Eltern und Angehörige sowie Mitarbeiter*innen der Kinderkrebsstation) trägt darüber hinaus das Thema Krebs im Kindes- und Jugendalter immer wieder in die Öffentlichkeit.